Organisationsstruktur
Die einzelnen fachlichen Arbeitsschwerpunkte (Umwelt & Arbeit, Entwicklungszusammenarbeit und Bildung & Kultur) werden von "Bereichskoordinator(inn)en" gemanagt. Eine variable Anzahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist im Rahmen drittmittelfinanzierter Projekte beschäftigt und übt vor allem projektspezifische Tätigkeiten aus. Das Team des CEval setzt sich grundsätzlich interdisziplinär zusammen. Der Mitarbeiterstab repräsentiert sowohl evaluationstheoretische Kernkompetenzen als auch die erforderlichen Fachkenntnisse in den inhaltlichen Schwerpunktbereichen.
Das CEval ist eng mit dem Lehrstuhl für Soziologie verknüpft und stellt auf diese Weise zusätzliche Synergieeffekte zwischen Grundlagenforschung und anwendungsbezogener Auftragsforschung sicher. Die hochschulinterne Anbindung und Kooperation erleichtert darüber hinaus die Rekrutierung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Lehrstuhl für Soziologie und das CEval geben zusammen mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Zeitschrift für Evaluation heraus.
Um eine effektive Vernetzung und kontinuierliche Kommunikation mit externen Organisationen sicherzustellen und die Arbeit des CEval bedarfsgerecht auszurichten, ist ein Beirat eingerichtet. Dem Beirat gehören Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung und der Universitätsleitung (als Träger des CEval) sowie externe Vertreterinnen und Vertreter der fachlichen Arbeitsschwerpunkte des CEval an. Beratend nehmen der Leiter des CEval sowie die Bereichskoordinator(inn)en der inhaltlichen Schwerpunktbereiche teil.
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